U-Bahnen und Straßenbahnen stehen absehbar still
Der angekündigte Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr wird voraussichtlich auch Frankfurt am Main betreffen. Nach aktuellem Stand ist damit zu rechnen, dass am Montag, den 2. Februar 2026, von Betriebsbeginn an alle neun U-Bahn-Linien sowie alle zehn Straßenbahnlinien der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) nicht verkehren.
Besonders der Ausfall der U-Bahnen als Rückgrat des städtischen Nahverkehrsnetzes wird viele Fahrgäste spürbar treffen. Darauf weist die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ hin. Als Alternativen stehen jedoch die S-Bahnen, Regionalzüge sowie die städtischen und regionalen Buslinien zur Verfügung.
Bitte beachten Sie: Gerade im Busverkehr ist mit einer deutlich höheren Nachfrage zu rechnen.
Diese Verkehrsmittel verkehren voraussichtlich trotz Streik
- S-Bahn-Linien (S1 bis S5 sowie S7 bis S9)
- Regionalzüge
- Städtische Buslinien
- Schienenersatzverkehr
- Regionale Buslinien und Express-Busse
Aktuelle Informationen & Fahrtplanung
traffiQ und die VGF empfehlen, sich kurz vor Fahrtantritt noch einmal über die aktuelle Lage zu informieren. Dies ist möglich über:
- RMV-Servicetelefon: 069 / 24 24 80 24 (rund um die Uhr)
- Websites: rmv.de, rmv-frankfurt.de, vgf-ffm.de
- Soziale Medien, z. B. facebook.de/VGFffm
Tipp: In der App RMVgo sowie auf rmv.de können U-Bahn- und Straßenbahnverbindungen gezielt ausgeblendet werden. Unter „Routenoptionen“ lassen sich die Häkchen bei „U-Bahn“ und „Straßenbahn“ entfernen, sodass nur tatsächlich verkehrende Alternativen angezeigt werden.